Geschrieben von Gitti am Donnerstag, 11 März 2010 um 11:55 Uhr
Bei einer klassischen Massage mit herkömmlichen Massagemitteln werden hauptsächlich Griffe mit unterschiedlichen Druckinensitäten verwendet. Die Massage mit dem PINO Massagehonig wird hauptsächlich zur Anhebung des Bindegewebes und Mobilisierung genutzt.
Weiterhin kann die Massage mit dem PINO Massagehonig auch zur Behandlung im Sport und Rehabilitation von stumpfen Verletzungen genutz werden.
Anwendung
Der Massagehonig wird wohl dosiert auf die Haut aufgetragen und mit diesem dann massiert. Durch das Verkleben auf der Haut kann eine intensive, durchblungsfördernde Massagewirkung erzielt werden. Die leichte Klebeeigenschaft des PINO Massagehonigs ermöglicht eine Anhebung und bessere Verschieblichkeit des Gewebes. “Verklebte” bindegewebliche Schichten sollen so voneinander separiert und Flüssigkeitsbarrieren aufgehoben werden.
Am Ende der Massage lässt sich der PINO Massagehonig mit den Reinigungsfluids oder einem feuchten Tuch leicht von der behandelten Stelle entfernen.

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Geschrieben von Gitti am Mittwoch, 10 März 2010 um 13:06 Uhr

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Ihre Blüten verzaubern, ihre zarte Farbpracht beschwingt. Sie geben uns Kraft für den Neuanfang und sind ein wohltuender Blickfang. Im Ruheraum hübsch anzusehen und in der Sauna ein herrlicher Duft.
Kategorie: Allgemein,News,Rund ums Saunabaden,Wellness
Geschrieben von Gitti am Mittwoch, 10 März 2010 um 11:43 Uhr

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Auf jeder Haut gibt es trockene, abgestorbene Hautschüppchen. Mit Peelings lassen sie sich am einfachsten lösen, so dass die Haut hinterher glatt und seidig aussieht.
Kategorie: Allgemein,News,Rund ums Saunabaden,Wellness
Geschrieben von Gitti am Mittwoch, 10 März 2010 um 11:24 Uhr
Große Gefühle, prickelnde Momente und ein unvergesslicher Saunaduft.

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Kategorie: Allgemein,News,Sauna Bücher & Zeitschriften,Wellness
Geschrieben von Gitti am Dienstag, 28 Juli 2009 um 10:15 Uhr

Lassen Sie Ihren Wellness-Tag in Ruhe ausklingen. Entspannen Sie auf einer Bermuda-Profi-Gesundliege,
der Klassiker wenn es um Komfort und Qualität geht. Diese Entspannungsliege ist für starke Belastungen im Objektbereich ausgelegt (Bäder, Saunen, usw.).
Sorgen Sie für sanfte Musik und einem guten Buch, das schon lange darauf wartet, gelesen zu werden. Machen Sie es sich bequem, damit das Wellnesswohlgefühl noch lange nachwirkt.
Link zur Entspannungsliege Bermuda
Kategorie: Allgemein,Wellness
Geschrieben von admin am Sonntag, 26 Juli 2009 um 11:28 Uhr
Licht als Medizin
Wir kennen alle die positive Wirkung der Sonne. Immer dann, wenn die Sonne scheint, haben wir gute Laune. Nun, natürlich nicht immer, aber es ist nicht von der Hand zu weisen, dass die Menschen bei Regen schlechter gelaunt sind und dass auch in den trüben Wintermonaten mehr Menschen erkranken, als dies im Frühling oder Sommer der Fall ist. Das liegt sicherlich zum einen an den kalten Temperaturen, aber auch daran, dass der Mensch sich eben nach Licht sehnt, dies aber im Winter selten bekommt. Es wird bereits nachmittags dunkel und erst sehr spät hell. Hieran kann man also schon mal erkennen, wie positiv Licht auf den Menschen wirkt.
Dass Licht aus den Spektralfarben besteht, das wissen wir. Licht ist also nicht etwas weiß oder durchsichtig, sondern vereint insgesamt sechs Farben miteinander: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau und Violett. Diese Farben sehen wir normalerweise nicht, außer, das Licht wird gebrochen. So entsteht bei Regen der Regenbogen. Dort sind die Farben dann zu erkennen. Diese Farben haben jede eine andere Wellenlänge und auch einen anderen Frequenzbereich. Und genau hier setzt die Farblichttherapie an. Mit Hilfe der verschiedenen Bereiche können so Farben gezielt eingesetzt werden.
Pflanzen nutzen das Licht, um wachsen zu können. Sie benötigen nicht nur die Helligkeit, sondern auch die Wärme des Lichts. Dabei wird Energie übertragen, die die Pflanzen nutzen. Und so wirkt auch das Licht auf den Menschen. Unterstützend kann die Farblichttherapie deswegen für eine schnellere Genesung sorgen.
Wirkungsweise der Farben:
Die seelische Beeinflussung durch die Farben erfolgt über die Augen. Von dort wird die Farbstrahlung aufgrund komplexer Vorgänge weiter ins Gehirn geleitet und entfaltet dort die Wirkung in Form von bestimmten Vorstellungen und Energien.
Die nervliche Farbaufnahme führt zu einer Belebung der Körperabwehr. Je nach Farbart werden bestimmte Körpersysteme angesprochen und aktiviert.
Die physikalische Aufnahme geschieht im Wesentlichen über die Haut durch direkte Farbstrahlung.
Die chemische Aufnahme erfolgt im Magen/Darmtrakt in Form von Mischkost in allen Farben.
BLAU, die Farbe des Himmels und des Wassers, verbindet man mit Sehnsucht, Weite und Kälte. Kälte verlangsamt die menschlichen Funktionen, der Grund, warum Blau beruhigend und entspannend wirken soll und bei nervösen Störungen, Schlaflosigkeit, Unruhe und Angstzuständen helfen kann.
GRÜN ist die Farbe der Natur. Grünlicht besänftigt und inspiriert zugleich. Es schenkt Erholung und Regeneration. Grünlicht soll Bronchien und Lunge positiv beeinflussen können und bei Nervenleiden, Kopfschmerzen und Gelenkentzündungen hilfreich sein.
GELB soll die positive Lebenseinstellung und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Gelbe Farben können die Nerven anregen und stärken sowie Trübsinn und Melancholie vertreiben, Magen- und Darmstörungen können ausgeglichen werden.
ROT assoziiert man mit Feuer und Blut. Die Farbe der Aktivität, Vitalität und Wärme. Rot soll die Durchblutung anregen und somit zu einer allgemeinen Steigerung des Wohlbefindens und der Vitalität beitragen.
Farblichter für die Sauna und Infrarotkabinen auch bei uns erhältlich:
Farblichter
Kategorie: Allgemein,News
Geschrieben von admin am Donnerstag, 23 Juli 2009 um 12:51 Uhr
Was ist möglich?
Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl, Diabetes-Zentrum “Fürstenhof”
Sauna – dieses finnische Wort ist zum Synonym für Entspannung vom Alltagsstress geworden. Durch die Abhärtung des Körpers führt der Saunabesuch zu einer verbesserten Abwehrmöglichkeit gegenüber Infektionen, verschönert die Haut, steigert allgemein die Kondition und optimiert nebenbei das allgemeine Körper- und Lebensgefühl.
Was passiert eigentlich beim Saunen? Die menschliche Wärmeregulierung funktioniert automatisch so, dass die Körperkerntemperatur stets bei 37 Grad gehalten wird. Der Körper versucht bei einer hohen Umgebungstemperatur ein Ansteigen der Kerntemperatur zu verhindern.
Während des Saunabades ändert sich die Temperatur der Haut schneller und anders als die Körperinnentemperatur: die Hauttemperatur erhöht sich von etwa 32 Grad auf fast 42 Grad, wobei sich die Körperinnentemperatur nur um etwa ein Grad bis max. zwei Grad erhöht. Durch die Schweißproduktion aus zwei Millionen Schweißdrüsen versucht der Körper, überschüssige Temperaturgrade loszuwerden und die einstrahlende Hitze über den Verdunstungskühleffekt zu mindern.
Das anschließende Abkühlen der Haut dient dazu, den ursprünglichen Zustand sowohl der Haut als auch des Kreislaufs wieder zu erreichen.
In diesem Zusammenhang gilt insbesondere für Diabetiker mit Herz-Kreislauf-Problemen, aber auch mit Augenveränderungen (Netzhautschäden), dass ein Kalt-Wasser-Bad nicht sehr empfehlenswert ist, denn dabei kann der Blutdruck extrem ansteigen.
Sinnvoller ist das Abkühlen mittels eines Kalt-Wasser-Schlauches von den Extremitäten her zum Herz hin mit anschließender Ruhe.
Wird die Sauna richtig angewendet, kommt es in der Regel zu einer Steigerung der Herzfrequenz um etwa 50 Prozent bei gleichzeitiger Steigerung der Durchblutung auf das Doppelte. Durch die Hitze werden die arteriellen Blutgefäße stark erweitert und trotz der erhöhten Herzfrequenz und der damit größeren Blutfördermenge sinkt so der Blutdruck in der Regel insgesamt eher ein wenig.
Für Patienten mit Diabetes hat die Sauna jedoch, wird sie nicht richtig durchgeführt, einige Tücken. Dies hat insbesondere mit der stärkeren Durchblutung der Haut und der Herz-Kreislauf-Wirksamkeit zu tun.
Wenn Sie vor dem Saunagang Insulin gespritzt haben, kann es aufgrund der besseren Hautdurchblutung zu einer deutlich rascheren Insulinwirkung kommen. Andererseits kann die Ausschüttung von Stresshormonen während der Sauna zu einem Anstieg des Blutzuckers führen. Deshalb sollte vor dem Saunagang, und möglicherweise auch zwischen den Gängen und danach, der Blutzucker unbedingt gemessen werden und der Blutdruck sollte stabil eingestellt sein. Saunieren Sie wenn möglich nicht alleine oder ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen.
Grundsätzlich ist auch für Menschen mit Diabetes ein Saunabesuch möglich und sinnvoll, wenn die zuvor besprochenen Sicherheitsmaßnahmen im eigenen Interesse beachtet werden. Bei eventuellen Unklarheiten, insbesondere was Ihren gesundheitlichen Zustand angeht, sollten Sie vorher aber unbedingt mit Ihrem behandelnden Hausarzt oder Diabetologen sprechen.
Tipps für Diabetiker in der Sauna:
- Möglichst nicht mit vollem Magen, aber auch nicht nüchtern in die Sauna gehen
- Vorher Blutzucker testen – er sollte über 110 mg/dl (6 mmol/l) liegen – eventuell auch zwischen den Gängen und danach testen
- Unmittelbar vor dem Saunagang möglichst kein Insulin injizieren (schnelle Insulinwirkung bei Wärme)
- Nach dem Duschen vor dem Saunagang unbedingt abtrocknen – die Füße sollten warm sein
- Eher kurz und heiß saunen als lang und lauwarm – meist 8 bis 12 Minuten pro Gang – zwei bis drei Gänge insgesamt – bitte kein falscher Ehrgeiz!
- ach jedem Saunagang abkühlen (erst an der frischen Luft, dann kalte Güsse/Schlauch) – danach etwa 15 bis 30 Minuten Ruhe – unbedingt auf warme Füße achten
- Nach und während der Saunagänge möglichst keinen Alkohol – stattdessen Säfte oder Mineralwasser – Hautpflege – Ausruhen
Quelle: Diabeteszentrum Heidelberg
Kategorie: Allgemein,Rund ums Saunabaden
Geschrieben von admin am Donnerstag, 23 Juli 2009 um 11:30 Uhr
Gericht: Strafrecht bietet keine Handhabe gegen heimliche Nacktfotos
MAINZ Der Handy-Knipser, der im August in der Sauna des Taubertsbergbades versucht hatte, eine nackte Besucherin zu fotografieren, weil ihn dies sexuell stimuliere (wir berichteten), bleibt straffrei. Das geht aus einem jetzt bekannt gewordenen Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz vom 11. November hervor. Dort unterlag die Frau mit ihrem Versuch, eine Klage gegen den Fotografen zu erzwingen, der 1. Strafsenat des OLG wies den Antrag auf Strafverfolgung als unbegründet zurück.Was war passiert? Im August hatte ein Mann aus Bodenheim bemerkt, wie ein Gast in der Sauna des Bades mit dem Handy heimlich eine Aufnahme seiner nackten Frau gemacht hatte. Daraufhin hatte er den Mann zur Rede gestellt, das Personal informiert, schließlich wurde die Polizei gerufen. Der Mann soll weitgehend geständig gewesen sein, auf seinem Handy habe sich eine Aufnahme gefunden, auf der Füße und Unterschenkel des Ehepaares zu sehen sind. Im September hatte die Staatsanwaltschaft Mainz die Ermittlungen eingestellt (die AZ berichtete), später die Koblenzer Generalstaatsanwaltschaft eine Beschwerde dagegen zurückgewiesen. Nun folgte auch das OLG der Argumentation.
Denn, so heißt es in der Urteilsbegründung, “unanständiges oder moralisch verwerfliches Verhalten mit sexueller Motivation” sei “per se nicht strafbar”, und eine damit verbundene mutmaßliche Beleidigung der Fotografierten könne nicht Gegenstand einer Klageerzwingung sein. Insofern gehe es nur darum, ob hier ein Fall vorliege, bei dem der Knipser nach Paragraph 201a StGB verurteilt werden könne, der es verbietet, in einer Wohnung oder einem besonders geschützten Raum unbefugt Bildaufnahmen zu machen. Dabei aber habe der Gesetzgeber den “letzten Rückzugsbereich” von Menschen im Blick gehabt, nicht aber einen öffentlich für Hunderte Menschen zugänglichen Saunabereich eines Erlebnisbades. Unter dem Schutz des Paragraphen stünden aber sehr wohl Toiletten und Umkleiden, private Saunen oder Gärten mit Sichtschutz. Doch selbst wenn man die Sauna als solch einen Schutzbereich ansähe, sei im vorliegenden Fall eine Strafe nicht zu erwarten, da nicht der Versuch, sondern nur die vollendete Tat strafbar sei. Angesichts des Fotos mit den Unterschenkeln des Paares sei das nicht zu erwarten.
So bleibt für den Sauna-Knipser als Folge seiner Tat nur das Hausverbot im Taubertsbergbad (Az. 1 Ws 535/08).
Quelle: Main Rheiner Zeitung
Kategorie: Allgemein,News
Geschrieben von Gitti am Mittwoch, 22 Juli 2009 um 13:38 Uhr
Wann nehmen Sie sich Zeit für sich? Selten bis nie? Fangen Sie an! Es muss nicht ein heißer Sonnentag sein, ein Regentag bietet sich zum Entspannen und wohlfühlen viel besser an. Peelings, Cremes, Öle, dies alles bekommen Sie übrigens in unserem www.saunashop24.com, bieten sich an, um Ihren Körper, Geist, Fitness und Schönheit wieder in die richtige Balance zu bringen.
Kategorie: Allgemein,Wellness
Geschrieben von admin am Mittwoch, 8 Juli 2009 um 14:48 Uhr
Saunaaufgussduftstoffe verbreiten angenehme Düfte und tragen zum seelischen und körperlichen Wohlbefinden bei. Sie beruhigen, wirken anregend und heben die Stimmung.
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